Auto kaufen

Mit dem eigenen Auto durch Neuseeland fahren, an einem warmen Sommerabend am einsamen Strand campen, über dem Campingkocher Abendessen machen und als einzige weit und breit die Nacht dort stehen – was gibt es besseres? Dafür wird nur erst einmal ein Auto gebraucht. Das richtige Auto zu finden ist ein wenig schwieriger als solch einen Platz, aber mit ein paar Tipps auch kein Problem.

zwei typische Campervans

zwei typische Campervans

Auto oder Campervan?

Als erstes steht die Entscheidung zwischen „kleinem“ Auto oder Campervan an. Ein Auto reicht locker aus, wenn es als Transportmöglichkeit für zwei Personen genutzt werden soll, die Nächte aber im Hostel oder im Zelt verbracht werden. Alleine reicht ein Kombi auch aus, zu zweit wird es ziemlich eng (während der Nacht muss auch das gesamte Gepäck verstaut werden – zu den Klamotten kommt auch noch Essen und Campingausrüstung!). Falls das Auto die fahrende Unterkunft für zwei oder mehr Leute werden soll, ist ein Campervan notwendig. Diese gibt es von etwas kleiner als ein VW Bus bis zu wirklich großen Wohnmobilen. Erschwinglich sind für Backpacker aber in der Regel nur die kleinen Busse, in Neuseeland meist von Toyota oder Nissan. Der typische Backpackercamper hat vorne zwei bis drei Sitze, hinten eine Matratze und darunter Platz zum Verstauen des Gepäcks. An den Fenstern hängen Gardinen, der Wagen ist alt, sieht dementsprechend aus und hat viele, viele gefahrene Kilometer…

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Vergleich: Camper/Auto mieten oder kaufen?

Mieten Kaufen
  • Du möchtest weniger als sechs Wochen damit reisen
  • Du hast keine Ahnung von Autos und müsstest auch bei kleinen Schäden eine Werkstatt aufsuchen
  • Bürokratie verursacht Hautausschlag bei dir
  • Du hast kaum Zeit, dich um den Kauf und Verkauf zu kümmern
  • Risikobereitschaft zählt nicht unbedingt zu deinen Stärken
  • Du kannst dir die Kosten für die Miete mit anderen Work and Travellern teilen
  • Du möchtest mindestens zwei Monate oder mehr damit reisen
  • Du kannst trotz des finanziellen Risikos nachts ruhig schlafen
  • Du hast am Anfang und am Ende deines Auslandsaufenthalts Zeit für den Kauf bzw. Verkauf des Wagens
  • Du möchtest dein Auto bzw. Van individuell gestalten, bunt anmalen und dich richtig gemütlich einrichten und heimisch fühlen
  • Du willst besonders abgelegene Gebiete mit dem Auto erkunden, die du mit einem Mietwagen evtl. nicht bereisen darfst
  • Du schraubst gern an Autos und kennst dich aus

 

Wo gibt es Autos und Camper zu kaufen?

In Auckland und Christchurch gibt es am Wochenende Automärkte, bei denen viele Reisende und Händler ihre Autos und Camper anbieten. In Hostels gibt es meist an der Rezeption oder im Gemeinschaftsraum eine Pinnwand oder ein Buch mit aktuellen Anzeigen mit zu verkaufenden Autos. Es ist kein Problem, in Hostels zu gehen und sich diese Angebote anzugucken, ohne dort zu wohnen! Bild und kurze Beschreibung geben einen ersten Eindruck, per Telefon kann eine Besichtigung vereinbart werden. Ähnlich funktioniert Trademe: Das neuseeländische Pendant zu Ebay bietet unter anderem gebrauchte Autos an, von Privat und vereinzelt Händlern. Es lassen sich lokale Angebote anzeigen und Treffen organisieren. Kleinere Alternativen zu Trademe sind zum Beispiel Gumtree oder Backpackerboard.

eine Übersicht auf dem Automarkt mit Daten zum Auto

eine Übersicht auf dem Automarkt mit Daten zum Auto

Auckland
Samstags: City Car Fair in der Innenstadt (155 Fanshawe St). Einige Backpacker-Wagen
Sonntags: Ellerslie Car Fair auf dem Ellerslie Racecource, außerhalb der Stadt. Viele Autos, auch immer einige Bakpacker-Wagen
dauerhaft: Backpackers Carworld an der K-Road (19 East St). Einige Backpacker-Wagen

Christchurch
Sonntags: Canterbury Car Fair auf dem Addington Raceway, etwas außerhalb der Stadt. Viele Autos, auch Backpacker-Wagen
dauerhaft: Backpackers Car Market in der Innenstadt (33 Battersea St). Einige Backpacker-Wagen

 Kriterien zum Autokauf

Allgemein ist zu sagen, dass die aus Deutschland für einen Autokauf bekannten Kriterien nicht direkt übertragen werden können. Die preislich annehmbaren Autos und Camper sind mindestens 15 Jahre alt, teilweise auch über 20 Jahre. Sie hatten schon viele Vorbesitzer und einen hohen Kilometerstand, 300.000 gefahrene Kilometer sind keine Seltenheit. Einige Dinge gibt es natürlich trotzdem zu beachten und jüngere und weniger gefahrene Autos sind selbstverständlich vielversprechender.

  • Schaltgetriebe oder Automatik?

Alte Automatikschaltungen schalten noch nicht so optimal und verbrauchen gerne mal mehr.  Dafür kann man sich anfangs voll auf den Umstieg auf den Linksverkehr konzentrieren und braucht nicht bei der neuen Schaltung beachten. Geschmackssache!

  • Diesel oder Benzin?

Diesel ist an der Tankstelle etwa 60-70 Cent günstiger, allerdings muss man für Dieselfahrzeuge eine Streckennutzungsgebühr zahlen. Es gibt einen Betrag pro gefahrene Kilometer, die man sich jeweils im Voraus kaufen muss. Mit Diesel kommt man in der Regel mit einer Tankfüllung weiter als mit dem Benziner und die Motoren halten im Durchschnitt auch länger (es gibt aber sehr viele Benziner in Neuseeland mit hoher Kilometerleistung). Bei der Versicherung macht der Sprit preislich nichts aus.  Insgesamt ist Diesel etwas günstiger, macht aber keinen großen Unterschied.

  • Mit oder ohne Sitze?

Bei den Camperwagen mit eingebautem Bett gibt es Varianten ohne Bett, die deutlich mehr Stauraum unter dem Gestell bieten und Vans mit Sitzen, die unter dem Bett eingeklappt sind. Mit Sitzen lässt sich das Auto auch an Einheimische wiederverkaufen, die es dann (ohne Bett) auch benutzen können. Da die meisten Camper aber sehr alt sind, werden sie nur von Backpackern gekauft, inklusive der gesamten Ausstattung.

Campervan mit eingebautem Bett, kleinem Regal und Vorhängen

Campervan mit eingebautem Bett, kleinem Regal und Vorhängen

  • Campingausrüstung?

Natürlich ist ein schon vorhandenes Bett super, es gibt aber auch einige, die ihr Bett erst vor Ort einbauen. Dann müssen aber beim Kauf auch die Kosten für Werkzeug und Martial eingeplant werden.

Neben dem Bett gibt es eine Menge kleine Dinge, die schon dabei seien können, wenn das Auto auch vorher von Backpackern benutzt wurde. All das muss nicht mehr gekauft werden – einzeln günstig zu bekommen, insgesamt aber teuer: Campingstühle, Klapptisch, Gaskocher, Töpfe, Besteck und Geschirr, Vorhänge an den Fenstern, batteriebetriebene Lampen für hinten (eine Lichterkette bringt viel mehr und verteilteres Licht als einzelne (Taschen-)Lampen), ein kleines Regal, Kisten zum Aufbewahren, … Praktisch ist auch ein kleiner Tisch innen, sodass bei Regen drinnen gefrühstückt werden kann.

Vor dem Kauf

Auch wenn du dich Hals über Kopf in ein Auto verliebt hast, und den Kauf mit den total netten Vorbesitzern direkt am Straßenrand mit einem Bier begießen möchtest, solltest du vorher ein paar Sachen beachten. Zu den Risiken beim Kauf eines Gebrauchtwagens gehört, dass du die Vorgeschichte des Autos nicht kennst. Umso wichtiger ist es, sich ein wenig Zeit zu nehmen und sowohl Auto als auch Dokumente zu inspizieren.

Erste Inspektion

Führe einen gründlichen Check durch. Du musst kein Automechaniker sein, um einen Blick unter die Motorhaube zu werfen. Eine Taschenlampe hilft, um auch mal einen Blick unter den Wagen zu werfen. Ansonsten solltest du auf Reifen, Ersatzreifen, Bremsen und Rost achten. Ein Freund mit Ahnung von Autos, der dich zur ersten Begutachtung begleitet, ist ebenfalls hilfreich.

Dokumente checken – WOF & Registrierung

Bei der Begutachtung solltest du darauf achten, dass der Wagen einen gültigen WOF (Warranty of Fitness) hat. Ähnlich dem deutschen TÜV müssen ältere Wagen alle sechs Monate zum Straßensicherheits-Test. Das Datum der nächsten Inspektion findest du auf einem Aufkleber, der innen an der Windschutzscheibe klebt, meist in der oberen Ecke auf der Beifahrerseite. Falls der Termin bereits verstrichen ist, fallen höchstwahrscheinlich kostspielige Reparaturen an. Du kannst den Wagen trotzdem kaufen, müsstest aber umgehend von Ort und Stelle zur Inspektion fahren.

Neben einem gültigen WOF solltest du auf eine aktuelle Registrierung achten. Im besten Fall sind sowohl WOF als auch die Registrierung noch so lange wie möglich gültig, was dir eine Menge Steuern spart.

Mein Tipp: Mit der Work and Travel-Checkliste keinen wichtigen Planungsschritt vergessen

>> Hier gehts zur ultimativen Checkliste für Work and Traveller!

Licence Check

Rechnungen oder Strafen sind in Neuseeland auf dem Nummernschild eines Autos hiterlegt, wenn man ein Auto mit noch offenen Geldstrafen kauft, übernimmt man diese auch. Deswegen solltest du einen Blick auf die Vorgeschichte des Wagens werfen. Manchmal bekommst du zum neuen Auto gleich noch ein paar offene Rechnungen dazu. Unter motorweb.co.nz kannst du nachprüfen, ob noch irgendwelche Schulden des Vorbesitzers ausstehen, oder der Wagen als gestohlen gemeldet wurde. Alternativ gibt es für unter NZ$30 bei Carjam ein Licence-Check, schon mit Eingabe des Nummernschilds werden offene Strafen angezeigt. Zusätzlich bietet Carjam auch einige kostenlose Informationen, die vor dem Kauf interessant sein können, ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

Mechanical Check

Wenn das gewünschte Auto preislich akzeptabel ist und die Testfahrt gut lief, ist eine Untersuchung durch einen Experten zu empfehlen. Dieser „mechanical check“ wird von allen Werkstätten durchgeführt und folgt einem festen, vorgegebenen Schema, bei der alle grundlegenden Dinge untersucht werden. Eine seriöse Überprüfung kostet etwa NZ$150 und dauert ein bis zwei Stunden. Am Ende gibt es einen schriftlichen Report, auf der alle Mängel aufgelistet werden. Da die Backpackervans immer sehr alt sind und viele gefahrene Kilometer aufweisen, ist es zu erwarten, dass zumindest kleinere Mängel auftreten, bei größeren Problemen kann nochmal über den Preis verhandelt werden oder lieber ein anderen Auto gesucht werden.

Dieser Mechanical Check sollte immer von einer unabhängigen Werkstatt ausgeführt werden, also nie von dem Händler oder der Werkstatt auf dem Automarkt, wo auch der Van angeboten wird! Der AA (vergleichbar dem deutschen ADAC) bietet auch Untersuchungen an.

Auto in Neuseeland: Versicherung und Steuern

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Auch wenn du dich mit dem neu erstandenen Prachtstück am liebsten auf und davon machen möchtest, gibt es wichtige Formalitäten, die du unbedingt noch erledigen solltest. In Neuseeland läuft zwar alles etwas lockerer ab als bei uns, trotzdem musst du natürlich das Fahrzeug auf deinen Namen anmelden, Versicherungen abschließen und Steuern zahlen. Nach dem Kauf […]

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>> Der große Work & Travel Neuseeland Kostenvergleich

Work & Travel Neuseeland-Programme

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Kommentare (24)

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  1. Philip Ladinig sagt:

    Hey!

    zu allererst Mal: sehr informative Seite, Danke dafür! 😉

    Die Frage bei dir lautet Auto oder Campervan, meiner Meinung nach beides sehr kostspielige Unterfangen.. deshalb meine Frage: wie siehts in Neuseeland eigentlich mit Mopeds aus? Wäre sicher eine angenehme Art und Weise die Landschaft zu erkunden, aber auch um von A nach B zu kommen.

    liebe Grüße

    • Jan sagt:

      Moin und Danke!
      Kostspielig für Backpacker, ja. Insgesamt aber vermutlich günstiger als Bus + Unterkunft, wenn man konsequent im Auto schläft.
      Backpacker auf Mopeds habe ich ehrlich gesagt nie gesehen und bisher nie von gehört – aber eine coole Vorstellung, so langsam durchs Land zu cruisen! 🙂
      Wo kommt das Gepäck dann hin? Gibts auch für Mopeds große Taschen, oder vielleicht nen Anhänger?
      Falls Du das machst, schreib mir auf jeden Fall und berichte davon!

  2. Kris sagt:

    Hallo, super Seite,
    aber besteht nicht bei campervans inzwischen das Problem, dass man gar nicht mehr frei campen darf, so dass man nicht wirklich eine Ersparniss hat?
    Liebe Grüße

    • Jan sagt:

      Moin Kris,
      mit self-contained (Toilette an Board) Campervans darf man quasi überall campen. Damit sind die meisten Backpacker natürlich nicht unterwegs, viel zu teuer.
      Aber auch mit den kleineren darf man noch an vielen Orten campen. Genrell ist es so, dass es überall erlaubt ist, wo es nicht extra verboten wurde. Das sind mittlerweile leider einige Bereiche, aber ich habe eigentlich immer einen schönen Platz gefunden. Teilweise sind die Basic-DOC Campinglätze auch komplett kostenlos
      mehr (und offiziell): http://www.doc.govt.nz/parks-and-recreation/places-to-stay/freedom-camping/

      • Kris sagt:

        Wow, danke für die schnelle Antwort.
        Ob man in Aukland oder Christchurch kauft gibt sich nicht viel bzgl. des Angebots, oder? (evtl. Hoffnung auf was mit self contained) Weiß nämlich noch nicht , wo ich starten soll…
        Und Verkauf (natürlich im Feb., wenn alle verkaufen….)- hab gehört, dass man dann in Christchurch nichts los wird.
        Nochmal danke für deine geniale Seite !!!

  3. hallo jan. sehr gute seite. war mit meiner tochter letztes jahr in nz (leider nur 1 monat) mit dem auto unterwegs.(camping und hostel). nächstes jahr geht meine tochter für 1 oder 2 jahre wieder nach nz.
    die seite wird ihr sehr bei der planung helfen.
    vielen dank
    natascha

  4. Gerrit sagt:

    Hallo,
    vorab: super Seite, sehr informativ!
    Allerdings habe ich noch eine Frage bezüglich Versicherung:
    Gibt es irgendwelche Agenturen bzw Firmen, die empfehlenswert sind bzw gute Tarife haben?
    Was sollte denn unbedingt im Tarif vorhanden sein, bzw was darf das dann auch kosten?
    Vielen Dank schonmal!
    Grüße

  5. Magdalena sagt:

    Hey,
    danke für diese Super Seite!

    Ich hätte man eine Frage. Und zwar sind meine Freundin und ich jetzt seit 5 Monaten in Neuseeland mit unserem Auto unterwegs und müssen es jetzt wieder verkaufen, da wir bald zurück nach Deutschland fliegen werden.
    Gibt’s irgendwelche Tips, wie man es am besten los bekommt?
    Danke schonmal!

    Lg
    Magdalena

    • Jan sagt:

      Moin Magdalena,
      wir haben das Auto bei http://www.backpackerboard.co.nz/noticeboard/cars-campervans.php und bei trademe nz reingestellt. Über trademe hat uns ein Neuseeländer gefunden, der den Van dann tatsächlich gekauft hat.
      Gut war, den Wagen vor dem Verkauf ordentlich zu putzen, innen und außen, wirkt einfach viel gepflegter. Wir haben sogar neue Bezüge hinten reingemacht, der sah dann besser aus als während unserer ganzen Reise… Mit WD40 (Rostlöser) haben wir die Roststellen geputzt und mit weißem Lack die schlimmsten Stellen ausgebessert. Gibts ziemlich günstig im Baumarkt, je nach Zustand kann sich das lohnen.
      Und: Nie sagen, dass ihr bald abreist. Das drückt den preis sonst total 🙂
      Viel Erfolg!

  6. Lisa sagt:

    Hallo 🙂

    Danke für die tollen Infos.

    Mein Freund und ich wollen in einigen Monaten auch für eine Weile nach Neuseeland. Wir wollen uns auch einen Van mieten bzw. kaufen, daher meine Frage auch an Magdalena: Wie viel habt ihr für euer Auto bezahlt?
    Ich bin schon total hibbelig, ich möchte immer alles so gut wie möglich planen aber einige Sachen muss man einfach auf sich zu kommen lassen :/
    Ich seh nämlich schon kommen pleite und ohne Job dort zu sitzen^^ aber immer positiv denken.

    Liebe Grüße aus Berlin
    Lisa

    • Jan sagt:

      Hey Lisa,
      entspannt bleiben: Das klappt alles! 🙂
      Der Verkaufszettel oben im Beitrag ist von unserem Camper, für Komplettcheck und Instandsetzen haben wir dann auch nochmal NZ$1000 gezahlt, hatten dann aber unterwegs keine Probleme mehr.
      Grüße und viel Spaß!

  7. Libbers sagt:

    Darf ich als 19jahriger ein gekauftes Auto in Neuseeland fahren oder auch erst ab 21wie beim mieten??

  8. Caren Dinges sagt:

    Liebe Reiselustige,mein Nissan Homey sucht einen neuen Abendteurer, nachdem er mich drei lange Saisonen sicher und verlässlich durch Neuseeland gebracht hat. Er steht in Taupo und mein Freund ist gerne behilflich bei allen Formalitäten und man hat gleich viel Kontakt zu Einheimischen. Ich schicke euch gerne Fotos und alle Informationen. Mein Homy ist startklar und IHr?

  9. Lara sagt:

    Hi Jan,

    die NZTA liefert fuer die erste Inspektion eines Gebrauchtwagens eine gute Checkliste:
    http://nzta.govt.nz/vehicles/choosing-the-right-vehicle/tips-for-buying-a-used-car/
    Vielleicht koenntest du den Teil damit noch ausbauen.

    Viele Gruesse,
    Lara

  10. Michael Friedlos sagt:

    Braucht jemand ab ende Februar ein Auto das komplett ausgebaut ist mit kompleter Campingausrüstung?

    Sendet mir eine E-mail an nichts@bluewin.ch

  11. Stefan sagt:

    Hallo zusammen.

    Mein Sohn ist gerade in Auckland und verkauft vor seiner Abreise nach Australien seinen Honda Odyssey – einen echter Backpacker Cruiser mit großem 2er-Bett, Panoramadach und kompletter Camping-Ausrüstung. Der Wagen ist gepflegt und in sehr gutem Zustand. Besichtigung vor Ort ist nach telefonischer Absprache jederzeit möglich.

    Technische Details, Bilder und komplette Ausstattungsliste schicke ich Euch gerne zu.

    Viele Grüße
    Stefan

    verber@me.com

  12. Tamara sagt:

    Wenn ich nach Neuseeland fliege nächstes Jahr, bin ich noch 18, bzw werde 19
    Geht das dann trotzdem mit dem Autokauf, oder darf man das erst ab einem bestimmten Alter?

  13. Benjamin Hahn sagt:

    Biete ab Juni einen Honda Odyssey 1996 in Auckland zum Verkauf an!
    Eingebautes Bett im Kofferraum, perfekt um zu zweit während der gesamten Reise im Auto zu schlafen!
    Preis ca. 3000 NZ$, gerne aber auch in Euro zu bezahlen!

    Bei Interesse einfach hier kommentieren um weiteren Kontakt herzustellen!

    Liebe Grüße

    Benjamin

  14. Aaron Düfel sagt:

    Hi, ich biete für meinen Sohn, der gerade in Oakland in der Nähe des Flughafens Station macht für die letzten Wochen seines Aufenthaltes, seinen Nissan Prairie Joy an, der einen nagelneuen TÜV hat und ca. 2700 NZ$ kosten soll. Der Text meines Sohnes lautet:
    Es ist soweit. Nachdem unser treuer Wegbereiter ganz Neuseeland mit uns erkunden durfte, und wir knapp 14000 Kilometer mit ihm gereist sind, ist nun die Zeit gekommen, ihn in die Hände eines neuen Besitzers zu übergeben. General informations:Modell: Nissan Prairie Joy Year: 1995 Mileage: 242.000 km. We`ll sell it with a brand new Wof (Warranty of Fitness) Automatic, Unleaded Fuel ~SPECIAL FEATURES~ – 4 almost new tyres – 10 KG GAS BOTTLE (for infinite cooking :D) (worth 80$)- Very fuel efficient – – > more than 600km/50l – Brand new WoF – Tent, sleeping bag and matrass for going on a hike! Features: – Full equipped with bedding (2 pillows, 4 sheets, 3 duvets) – Very comfortable bed which can be fold back, that you have even more space (for other persons etc.) – Curtains for each side of the bed – Complete camping equipment (plates, cutlery, sharp knives, lighters, 2.5 Boxes for food storage, 1 pan (very good condition).

    Ich möchte noch mitteilen, dass das Auto meinen Sohn 3000 NZ$ gekostet hat, er 500 NZ$ für gute Reifen und eine kleinere Reparatur reingesteckt haben und für die Tüvvorbereitung nochmals 600 NZ$, da eine Roststelle weggemacht werden musste, ein Kugelgelenk defekt war und die Scheibenwischer erneuert werden mussten. Mit dem Auto kann man mit zwei Personen super reisen und schlafen, da im hinteren Teil eine Matraze über die gesamte Fläche gebaut wurde, unter der das gesamte Gepäck seinen Platz findet.Das gesamte Equipment (Gasflasche,Campingausrüstung, Matratze, Bettzeug, etc. gibt es gratis dazu)
    Für mehr Infos und Fotos mailt meinen Sohn gern an unter: aaron.duefel@gmail.com

  15. Lena Lenckner sagt:

    Hallo zusammen,
    Ich suche mit einer Freundin zusammen ein Auto, wir sind bereits seit einem Monat in Neuseeland unterwegs und zur Zeit auf der Süd Insel. Wir haben bis zum 03.11. einen Camper gemietet und würden danach Gerne mit einem eigenen Auto weiter reisen.
    Habt ihr Tipps wie und wo wir am besten und günstigsten ein Auto finden können? Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass wir es im Januar wieder verkaufen können ohne allzu große Verluste zu machen?
    Vielen Dank im Voraus für die Antworten! Und danke Jan für die informative Seite!
    Grüße aus Wanaka
    Lena

  16. Janosch Müller sagt:

    Hallo, eurer Erfahrung nach ist es eher besser ein Auto über eine Facebookgruppe schon sicher zu kaufen (jetzt für den 17. Februar) oder lokal wenn man da ist einfach zu den lokalen Automärkten fahren und dort vorbeischauen?

    Wie viel Zeit würdet ihr für einen Verkauf in Auckland Mitte April einkalkulieren?

    Das Angebot wäre ein 2004er Toyota Estima, 243000km, 6900 Dollar)…

    Grüße Danke 🙂

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