Jobben in Neuseeland: Jobtypen

auslandsjobMit dem Working Holiday Visum dürften quasi alle Arbeiten in Neuseeland ausgeführt werden, auch ohne zusätzliche zeitliche Beschränkungen. Natürlich arbeiten Backpacker in der Regel im eher schlecht bezahlten Bereich, da sie keine oder nur geringe Qualifikationen haben und das Englisch noch nicht perfekt ist. Durch eine geringe Arbeitslosenquote und viele Aushilfsjobs ist es aber kein Problem, Arbeit zu finden, wenn man sich ein wenig kümmert.

Bezahlte Arbeit

Viele Work and Traveler entscheiden sich dazu, für einige Wochen oder sogar Monate viel am Stück zu arbeiten, um anschließend lange reisen zu können. Diese Jobs sind häufig auf Plantagen und Farmen, auf dem Bau oder in der Gastronomie. Der Lohn ist in der Regel nah am Mindestlohn, besser bezahlte Backpackerjobs bieten selten bis zu NZ$18. Die Arbeitszeiten können lang und die Arbeit selbst sehr anstrengend werden, zum Lohn und Arbeitsschutz gelten aber die gleichen Bedingungen wie für die Neuseeländer:

  • Der Mindestlohn liegt derzeit bei NZ$ 13,75 pro Stunde (ohne Steuern) für ganz Neuseeland, für jeden Job. Auf Plantagen wird häufig nach Leistung anstatt pro Stunde bezahlt, je mehr Früchte gepflückt oder Bäume geschnitten werden, desto mehr Geld gibt es. Trotzdem muss der Mindestlohn eingehalten werden, selbst wenn die Leistung eigentlich weniger entsprechen würde. Falls die Leistung dauerhaft unter dem Mindestlohn bleibt, kann der Arbeitgeber den Arbeiter sofort kündigen.
  • Nach einer Arbeitszeit von zwei Stunden muss eine bezahlte Pause von 10 Minuten gewährt werden, nach vier Stunden Arbeit besteht Anspruch auf eine halbe Stunde unbezahlte Mittagspause, nach sechs Stunden wieder eine bezahlte 10minütige Pause. Diese kurzen Pausen werden ‚smoco‘ genannt, eine Zusammensetzung aus smoke und coffee. Nach Arbeit von mehr als acht Stunden fängt diese Pauseneinteilung wieder von vorne an.
  • Arbeiter, die keinen Urlaub während ihrer Arbeitszeit nehmen (können) und weniger als ein Jahr bei einem festen Arbeitgeber arbeiten, bekommen zusätzlich zu ihrem Gehalt 8% holiday pay. Holiday pay kann mit jeder Gehaltszahlung anteilig ausgezahlt werden oder am Ende der Beschäftigung auf einmal.
  • Arbeit an gesetzlichen Feiertagen (public holidays) muss mit mindestens dem anderthalbfachen Gehalt bezahlt werden.

Bei Problemen mit dem Arbeitgeber kann man sich an das Department of Labour wenden.

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Freiwillige und Arbeitssuchende werden auch an der Straße angesprochen

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Arbeiten für Unterkunft

Es gibt viele Angebote die für wenige Stunden Arbeit pro Tag freie Unterkunft (free accommodation) und teilweise Verpflegung anbieten. In Hostels oder Hotels kann an der Rezeption gearbeitet, geputzt und aufgeräumt werden. Skiverleihe und Liftstationen bieten im Winter sehr begehrte Plätze an, bei denen an jedem zweiten Tag gearbeitet und dafür Skipass und Unterkunft gestellt werden. So kann natürlich kein Geld für die Weiterreise angespart werden, dafür ist die Arbeitszeit entspannter! Eine Möglichkeit auf Farmen für Unterkunft und Verpflegung zu arbeiten ist das WOOFen:

WWOOFen

Eine weitere Möglichkeit ist das Wwoofing, ‚ World-Wide Opportunities on Organic Farms ‘. Für etwa 4 Stunden Arbeit pro Tag werden von dem Arbeitgeber Unterkunft und Essen gestellt, allerdings gibt es keine zusätzliche Bezahlung (mit der man sich die Weiterreise finanzieren könnte). Einige Wwoofing-Farmen bieten allerdings an, mehr Stunden pro Tag zu arbeiten und so ein wenig Geld zu verdienen. Die Wochenstunden können oft frei eingeteilt werden, sodass es freie Tage gibt.

Für das Wwoofen ist eine einmalige Registration für etwa 40€ auf der Internetseite nötig, auf der ein eigenes Profil erstellt wird. Es können auch Profile für zwei Personen erstellt werden, zu zweit Reisende müssen dadurch nicht doppelt zahlen und suchen.

Ursprünglich nur auf Arbeit auf Farmen beschränkt gibt es mittlerweile viele verschiedene Angebote, bei denen im Austausch für Arbeit Unterkunft und Verpflegung angeboten wird. Genauso wie bei allen anderen Jobs gibt es auch bei WWOOFing Anbieter, die deutlich mehr Arbeit verlangen oder kein Essen stellen. Diese sind in Neuseeland aber die Ausnahme, falls ein Platz nicht den Vorstellungen entspricht, kann er schnell und unkompliziert wieder verlassen werden.

WWOOFing in Neuseeland

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Work & Travel Neuseeland-Programme

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Kommentare (15)

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  1. Franziska sagt:

    Hallo.
    Ich möchte Ende des Jahres mit meiner besten Freundin in Neuseeland work&travel machen.
    Ist es erforderlich vorab Werbungen in englischer Sprache zu formulieren und dann mitzunehmen, oder geht das auch ohne?
    Liebe Grüße
    Franzi

    • Jan sagt:

      Hi Franzi,
      das geht auch ohne. Nicht für alle Jobs braucht man eine schriftliche Bewerbung, viel geht auch über ein kurzes „Vorstellungsgespräch“ (10-20min small talk und ein bisschen zum Job). Telefonieren und nicht per Mail bewerben, versuchen selbstbewusst aufzutreten, dann klappt das schon! Notfalls kurz vor Ort eine Seite schreiben, geht ja eh nur um ein paar Lebenslaufdaten, Anschreiben ect. ist nicht nötig. Gute Reise Euch!

  2. Sandro sagt:

    Ich plane ggf. auch work & travel in Neuseeland zu machen. Aber wie viel Geld braucht man insgesamt, um dieses Projekt in Angriff zu nehmen? Und kommt man dort schnell an Arbeit? Wie lange braucht man etwa um alles durchzuplanen?
    Viele Grüße
    Sandro

    • Jan sagt:

      Moin Sandro,
      eine pauschale Summe kann man da schlecht festlegen, jeder hat andere Ansprüche. Du brauchst einen Hinflug (ab 600€), das Visum (~120€) und alles an Ausrüstung (z.B. Rucksack) was Du noch nicht hast. Für das Visum brauchst du einen Nachweis von ca. 3000€ (NZ$4200), das geht aber auch über das Konto Deiner Eltern.
      Vor Ort kannst Du so viel arbeiten, dass Du Neuseeland refinanzierst, Du kannst aber auch einfach viel Urlaub machen. Arbeit findet man gut wenn man nicht zu anspruchsvoll ist.
      Mit dem groben Planen (Flug, Visum) solltest Du halbwegs früh anfangen, ist einfach günstiger. Reisepass und Versicherung kann ein paar Wochen dauern, der Rest geht (notfalls) schnell

    • Katharina sagt:

      Hey, ich bin zufallig auf dieser Seite gelandet und gebe mal meinen Senf dazu.
      Ich arbeite jetzt schon fast 6 Monate in einem gut bezahlten Burojob hier in Neuseeland. Zuvor habe ich die Nordinsel bereist und standig in Hostels „gearbeitet“ (2 – 3 Stunden pro Tag) und freie Unterkunft, teilweise sogar Essen bekommen. Mein Job neigt sich Ende Mai dem Ende zu, danach fordere ich meine Steuern zuruck und bereise noch 2 Monate lang zur Ski Saison die Sudinsel. Was ich damit sagen mochte ist, ich komme jetzt mit mehr Geld nach Hause als ich mitgebracht habe … also kannst du nicht pauschal sagen, wie viel Geld man braucht. Es kommt darauf an, wie du deine Reise gestaltest!

      Liebe Grusse aus der neuseelandischen, windigen Hauptstadt Wellington.

      • Jan sagt:

        Hi Katharina,
        absolut richtig! Danke für Dein Beispiel bei dem man mehr verdient als ausgibt, hat bei mir auch geklappt, davon konnte ich dann danach noch gut weiterreisen 😉
        Viel Spass im Süden!

      • Sina sagt:

        Hallo Katharina,

        das hört sich ja gut an!
        Ich möchte nächstes Jahr auch gerne nach NZ und würde daher gerne schon vorher die Jobsituation dort einschätzen können.
        Wie wahrscheinlich ist es, dass man dort (mit genug Eigeninitiative) eine Bürojob wie du bekommst? Hast du besondere Vorqualifikationen?

        Liebe Grüße
        (noch aus Deutschland)

        • Katharina sagt:

          Hey Sina, ich schreibe dir jetzt einmal länger auf, was für Erfahrungen ich gemacht habe und was ich weiß. Erst einmal: weißt du, in welcher Stadt du gerne arbeiten möchtest? Überleg dir das gut wenn du einen längeren Job angehen möchtest, es sollte dir unbedingt gefallen. Ich persönlich mag Auckland zum Beispiel überhaupt nicht, ich finde es zu dreckig, zu groß und viel zu laut. Dafür war ich sofort begeistert von Wellington. Deswegen habe ich mir dort einen Job gesucht. Aber in Auckland musst du vielleicht weniger investieren, weil es viel mehr Stellenangebote gibt. Das hängt aber ganz von dir ab.

          In Neuseeland läuft es ein bisschen anders als bei uns mit der Bewerbung. Du bewirbst dich über so genannte Agencies. Ich weiß nicht, ob du eine Ausbildung oder Erfahrung hast, aber kläre vielleicht schon in Deutschland ab, ob du jemanden hast, der gut Englisch spricht und den du als Referenz angeben kannst. Und du solltest, wenn du dich für etwas bewirbst unbedingt total ehrlich sein. Du kannst deine Bewerbung schon in Deutschland fertig machen, wenn du das willst, ich habe meine aber erst in Neuseeland geschrieben. Wenn man kein eigenes Internet hat oder keinen Computer gibt es dafür in Welly genügend kostenlose Plätze. Wenn du möchtest, schreibe mir eine E-Mail auf Kathii1991@hotmail.com und ich schicke dir meine Bewerbung oder du schaust dich im Internet um.

          Die Agencies schreiben zum Beispiel im Internet Stellen aus auf die du dich bewerben kannst. Am Besten ist aber, du rufst dort an und sagst, dass du eine Bewerbung schicken wirst oder noch besser, du gehst mit deinen Unterlagen vorbei. Da bekommen die Agenten einen Eindruck von dir und können dich besser einschätzen. Das kommt außerdem besser an. Und sie wissen gleich, auf welchem Stand deine Englischkenntnisse sind, das ist sehr wichtig.

          Ich habe ungefähr 4 Wochen gebraucht, bis ich einen Job gefunden habe, der passend war. An „Qualifikationen“ besitze ich nur eine abgeschlossene Ausbildung und kurze Berufserfahrung. Wenn du möchtest, schicke ich dir ein paar Seiten der Agencies in Wellington, die ich empfehlen würde.

          Vielleicht konnte ich dir weiter helfen. Wenn du Fragen hast, antworte einfach oder schreib mir auch gerne eine E-Mail.

          Liebe Grüße (wieder aus Deutschland)

  3. Torsten sagt:

    Hallo,

    ich habe die Idee, nächstes Jahr für maximal 3 Monate nach Neuseeland zu reisen und dort Live-Musik in Kneipen, bei privaten Feiern und auch Straßenmusik zu machen…

    Gibt es hier jemanden, der schonmal als Musiker (oder in anderen freiberuflichen Tätigkeiten) schonmal gearbeitet hat und mir sagen könnte, worauf ich dabei achten muss (Arbeitsrecht, Steuern etc. vor allem)…

    Vielen Dank und schöne Grüsse,

    Torsten

    • Rachel sagt:

      Hallo Torsten,

      ich selbst habe einen ganz anderen Job bei einer Bank ausgeführt (ich bin Bankkauffrau und hatte es trotzdem schwer, dort in der Bankenbranche Fuß zu fassen) Dennoch – ich hatte diese Diskussion mit zwei voneinander unabhängigen Straßenmusikern gehabt, mit dem einen war ich zwei Wochen im selben Hostel, die andere habe ich in Christchurch kennengelernt und war mit ihr ein paar Taage bis nach Auckland unterwegs.

      Sie (französischstämmig) hatte sich eine Gitarre in Australien gekauft und war lange in Sydney als Straßensängerin unterwegs, bis ihr Visum abgelaufen ist und sie nach Neuseeland gekommen ist. Leider ist sie damals direkt nach Christchurch geflogen, weil sie etwas verpeilt war und nicht wusste, dass die Stadt eigentlich relativ tot ist (RELATIV!!!!!) – es war wohl der billigste Flug (xD!!!!!). Sie war jeden Abend total geknickt, weil es in Sydney so viel mehr spendable Menschen gab. Dann habe ich ihr angeboten, mit mir ein wenig mitzufahren, da sie nicht wusste wie sie irgendwo hinkommen soll und ich sowieso nach Auckland wollte, weil es mit der Jobsuche in Christchurch nicht geklappt hat. In Wellington haben wir ein paar Tage Stop gemacht, da hat sie es auch an verschiedenen Stellen versucht, aber glücklich war sie auch nicht. In Auckland haben sich unsere Wege dann getrennt, sie hat mir aber dann geschrieben, dass sie zurück nach Frankreich fliegt, weil es auch hier nicht genug Geld gab. – Steuern musste sie allerdings nicht zahlen, da diese >Verdienste< als freiwillige Gabe gesehen wurden. Aber nach eigener Aussage konnte sie in Sydney davon leben, in NZ nicht.

      Den anderen Musiker habe ich in Auckland kennengelernt. Er war Australier und fühlte sich nach eigenen Angaben in Neuseeland viel wohler. Auch er hat mir die Sache mit den Steuern so erzählt, dass es sich um freiwillige Gaben handelt. Er allerdings sagte, dass es sich in Auckland sehr gut lohnt Musik zu machen, als ich im von der Französin erzählt habe, meinte er, dass sie entweder an den falschen Ecken, zur falschen Zeit oder zu schlecht Musik machen musste. Er hat sich allerdings nicht für Geld auf die Straße gestellt, sondern weil er hofft, dass ihn eines Tages jemand entdeckt (eigene Aussage!!!) und auch er hatte einen Hauptjob.

      Also ich glaube dadurch jedenfalls nicht, dass man davon leben kann in Neuseeland. Vielleicht wenn man noch einen anderen kleinen Job macht, mit dem man seine Miete oder Benzin bezahlt oder wenn man mit sehr viel Geld dort hin geht!!!

      Ich hoffe du kannst damit was anfangen!!

      • Felicitas sagt:

        Hallo Rachel,

        Ich komme ebenfalls aus dem Bankenbereich und könnt mir gut vorstellen, für ein paar Monate im Finanzwesen zu arbeiten (TSB Bank schreibt derzeit ganz spannende Jobs aus, die passen würden).

        Kannst Du mir vielleicht berichten, wie sich Deine Jobsuchenden gestaltet hat und wie Du letztendlich den Job bekommen hast? Würdest Du über eine Agency vermittelt?

        Ich fliege in 4 Wochen runter und plane zunächst bis Jahresende zu jobben. Dann würde ich mich gerne mit einem besseren Englisch im Bankensektor bewerben.

        Danke Dir im Voraus!

  4. Nino sagt:

    Hallo,

    ich würde auch gerne work&travel nach meiner Schulausbildung in Neuseeland machen. Zurzeit gehe ich in eine HTL (höhere technische Schule) in den Bautechnik-Zweig, dementsprechend würde ich auch gerne als Bautechniker in Neuseeland arbeiten.
    Wäre das denn möglich? Habt ihr vielleicht irgendwelche Ideen für mich?

    Mit freundlichen Grüßen
    Nino

    • Jan sagt:

      Hey Nino,
      das Visum macht quasi keine Vorgaben, was für einen Job Du vor Ort ausüben darfst. Wenn Du eine interessante Stelle findest, spricht nichts dagegen, sich dort zu bewerben!

  5. Marli sagt:

    Hallo,

    ich will diesen November für 1/2 Jahr nach Neuseeland und bin gerade am informieren. Wisst ihr ob man für diese Agencies Geld bezahlen muss ( und wenn ja ist es viel ?). Zudem überlege ich mich vlt im Hotelgewerbe zu bewerben. Weiß jemand ob man sich bei größeren Hotelketten schon aus Deutschland bewerben kann oder ob das Vorort geschehen muss ?

    P.S ich habe gerade mein Abitur beendet und habe ein klein bisschen Erfahrung in der Gastro.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marli

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